Tierheimleiterin Ruth Driessen, die ausführliche Gespräche mit den Interessenten führt und diese auch sehr gern berät, welches Tier zu ihnen passen könnte. sind ideale Essensbegleiter zur leichten Küche mit Fisch, Geflügel  und Salaten. Halbtrockene und dezent süße Mosel-Rieslinge pas-  sen hervorragend zu würzigen Speisen und intensiven Saucen,  während edelsüße Auslesen mit ihren exotischen Fruchtaromen  aromatischen Käse und  Süßspeisen begleiten.  Vor allem nach einigen  Jahren Flaschenreife har-  monieren süße Mosel-  Rieslinge bestens zu  kräftigen Gerichten, zum  Beispiel zu Gänseleber  oder zu Wild. Zu Winzer-  sekt veredelt, sind Ries-  ling, Elbling und Burgun-  dersorten von der Mosel  hervorragende Aperitifs.  Riesling ist nicht die  einzige Spezialität der Moselaner: Eine Besonderheit der Mosel ist  die alte Rebsorte Elbling, die auf Muschelkalkböden an der obe-  ren Mosel im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Luxemburg  wächst. Elblingweine sind frische, trockene und unkomplizierte  Tropfen, die sehr gut zu Fischgerichten und Meeresfrüchten  passen.   Der Rivaner (Müller-Thurgau), zweitwichtigste Rebsorte im  Anbaugebiet,  ist ein fruchtig-trockener Wein, der vor allem zur  leichten Küche passt und gerne als Sommerwein genossen wird.  Weißer und Grauer Burgunder haben sich in den vergangenen  Jahren ebenfalls ihren festen Platz im Anbaugebiet erobert,  ebenso wie die roten Rebsorten Spätburgunder und Dornfelder. Auf knapp zehn Prozent der Rebfläche werden Rotwein und Rosé  erzeugt, die das breite Sortiment an hervorragenden Weißweinen  ergänzen. Die meisten Weinerzeuger bieten auch Schaum- und  Perlweine an. Vor allem Riesling und Elbling, zunehmend auch  Burgundersorten, werden an Mosel, Saar und Ruwer zu  Winzersekt und Crémant hervorragender Qualität veredelt, die  auch im Berliner Schloss Bellevue des Bundespräsidenten oder im  schwedischen Königspalast genossen werden.  Mineralische, feinfruchtige Weißweine mit relativ niedrigem Alkoholgehalt sind das Kennzeichen des Weinanbaugebiet- es Mosel. Weine, die besonders gut zu einem modernen Lebensstil und zur leichten Küche mit internationalen Einflüssen passen. Ihren einzigartigen, filigranen Charakter erhalten die Weine von der Mosel und ihren Nebenflüssen Saar und Ruwer durch die besonderen geologischen, topographischen und klimatischen Bedingungen in den Flusstälern. Mosel, Saar und Ruwer winden sich in engen Schleifen durch eine Kulturlandschaft, in der  schon Kelten und Römer vor 2000 Jahren Wein anbauten. Die Region ist das fünftgrößte deutsche Weinbaugebiet. 5000  Winzer bewirt bewirtschaften 9000 Hektar Rebfläche. Die Hälfte der Reben wächst an steilen Hängen aus Schiefer-  gestein. Der steilste Weinberg Europas liegt an der Mosel: der  Calmont mit 68 Grad Steigung. Die nach Süden oder Südwesten  ausgerichteten Steillagen und Terrassen bieten den Reben ein  hervorragendes Mikroklima.  Der Riesling ist die wichtigste Rebsorte und wird auf mehr als  5200 Hektar Weinbergsfläche angebaut. Auf dem mineralreichen Schieferboden der Steilhänge findet der  Riesling ideale Wachstumsbedingungen. Der spät reifende Riesling  hat an Mosel, Saar und Ruwer genug Zeit, eine große Aromenviel-  falt und Feinheit zu entwickeln.   Dank der Böden aus 400 Millionen Jahre altem, verwitterten  Tonschiefer und einer langen Reifephase sind die Weine von einer  charakteristischen Mineralität geprägt.   Die harmonisch-trockenen Steillagen-Rieslingweine mit dezenten  Fruchtaromen von hellen Früchten wie Apfel, Birne und Pfirsich  
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Foto: Moselwein e.V. Foto: Moselwein e. V.
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